Im November erhielt ich einen Anruf vom SWR Fernsehen. Die hatten sich einen treuen Wegbereiter- und Begleiter des Evang. Alten- und Pflegeheims für die Serie „Glücksmomente“ ausgesucht. In dieser Live-Sendung der Landesschau bedankt sich das SWR-Team bei einer Persönlichkeit aus unseren Landen-Herr Rudolf Keppe.

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe Angehörigen und Betreuer,

heute möchte ich gerne die Gelegenheit nutzen und mich Ihnen als neue Zentrale Heimleitung unserer drei Einrichtungen vorstellen.

Liebe Leserinnen und Leser, vielleicht haben auch Sie sich hin und wieder schon Gedanken gemacht, wie Ihr Leben im Alter, bei Krankheit, nach einem Unfall oder in einer sonstigen, alles verändernden Lebenssituation aussehen sollte.

Dieser Tage stieß ich auf ein Gedicht, ein Frühlingsgedicht. Keines das sich reimt und leicht auswendig lernen lässt, sondern eher Gedanken über Sehnsüchte und Lebensträume, wie wir alle sie verspüren. Es beginnt mit mit der Zeile:

„Wie das Land nach dem Winter ist mein Herz. Ich sehne mich nach Farben, nach Düften und Melodien.“

Im Winter erstarrt die Welt, wie blass und farblos, scheint kaum noch am Leben zu sein. Nach Monaten mit trübem Wetter, Nebel und wenig Sonne lechzt unser Körper geradezu nach allem Hellen und Buntem, nach Sonne, grünen Blättern und Blumen. Wenn im Alter der Alltag immer gleichförmiger wird, wenn es wenig Abwechslung gibt, der Radius, in dem ich mich bewegen kann, immer kleiner wird, dann wächst auch da die Sehnsucht nach allem, was das Leben bunter, anregender, schöner macht, nach Farben, Düften, Melodien. Der Frühling ist die Zeit, in der das Leben wieder neu erwachen zu scheint, wo alles von neuem Lebendig wird. Gibt es solches Frühlingserwachen, solches Neu werden auch für einen alten Menschen? Mancher denkt vielleicht, dass in seinem, in ihrem Leben sich nichts Neues mehr tut, dass alles nur wie gewohnt weitergeht, bis es irgendwann einmal endet. Auch das alte Volk Israel war immer wieder von solcher Hoffnungslosigkeit befallen. Aber es machte auch immer wieder die Erfahrung, dass es unerwartete Wendungen gibt, dass sich tatsächlich ganz Neues ereignet. „Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr es denn nicht?“ (Jes. 43,19) fragt Gott. Manchmal ist unser Blick verstellt und wir können nicht wahrnehmen, was sich an Schönem, Buntem und Neuem um uns herum ereignet. Aber wo wir die Augen öffnen, machen wir die Erfahrung:

„Die Frühlingssonne macht vor keinem noch so dunklen Tal in meiner Seele halt. Sie erreicht auch die unzugänglichste Kluft. Und meine versiegten Quellen dürfen wieder sprudeln. Dann kann ich staunen, wie viel in mir steckt.“

Ich wünsche Ihnen allen solche Frühlingssonne, die Ihr Leben in ein neues Licht taucht und alles Schöne und Bunte sichtbar werden lässt.
„Und dankbar erfahre ich:
Der Abschied vom Vergangenen
macht den Weg frei für neues Leben“

Barbara Kohlstruck
Dekanin und Aufsichtsratsvorsitzende der Evangelischen Altenhilfe

Quelle Beitragsbild: © sailorr – Sun – Item ID: 2615227   – http://photodune.net/item/sun/2615227

Französischer Abend Vive la France
Der französische Abend, zu dem unsere Bewohnerinnen und Bewohner als Gäste geladen wurden, war bereits im Vorfeld in aller Munde. Schon während der Vorbereitungen wurde eifrig getuschelt: “Was erwartet uns an diesem Abend wohl?“. Vorfreude und Spannung machten sich sichtlich bemerkbar. Dann war es soweit.

Ausbildung Altenpflege

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe Angehörige und Gäste des Hauses, liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte mich gerne bei Ihnen vorstellen. Mein Name ist Anke Betzler, ich bin 27 Jahre alt und komme aus der Südpfalz, aus dem schönen Schweighofen.

Rezept

Auch ich möchte mich mal kurz zu Wort melden! Seit September 2013 bin ich hier im Evangelischen Alten- und Pflegeheim in der Herxheimerstraße. Ich bin Jahrgang 1922, was eigentlich nicht direkt ausschlaggebend ist.

Liebe Leserinnen und Leser,

hier ein kleiner Rückblick auf die Vorbereitungen zum Weihnachtsfest.

Wie bei Ihnen zu Hause beginnen auch bei uns die Vorbereitungen für ein stimmungsvolles Fest bereits Anfang November. Wir machen mal einen Rundgang durchs Haus.

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe Angehörige und Freunde unserer Einrichtungen,

beim Schreiben dieser Zeilen befinde ich mich gerade mitten in den Weihnachtsvorbereitungen. Da sind Wünsche an der Tagesordnung.

Nostalgie Café

Kindheits- und Jugenderinnerungen. Denn, wer hat nicht zur Konfirmation oder zur Kommunion eine der schönen, bunten mit Pralinen gefüllten Tassen bekommen. Für den einen oder anderen jungen Menschen war das damals nichts besonderes, ich kann das aus eigener Erfahrung sagen.

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